NEOVISO Rebranding 2026: Unser CEO Yannick erzählt

10 Jahre Agentur. Nach aussen ist das oft der Moment, in dem man zurückschaut. Für uns war es vor allem der Moment, uns eine ehrlichere Frage zu stellen: Repräsentiert unser Auftritt heute überhaupt noch, wer wir geworden sind und wohin wir auch in Zukunft wollen?
Unser Rebranding kommt nicht aus dem Nichts, sondern ist das Resultat einer längeren Entwicklung. Gemeinsam mit unserem Gründer Yannick haben wir darüber gesprochen, wie sich dieser Schritt angefühlt hat, warum genau jetzt der richtige Zeitpunkt war und was sich dadurch verändert hat.
Als der eigene Auftritt nicht mehr gereicht hat
Mit ein bisschen Distanz wirkt der Entscheid fürs Rebranding schon fast selbstverständlich. Das Jubiläum diente uns dabei zwar als Aufhänger, intern war das Thema aber schon länger auf dem Tisch. Schon länger haben wir uns bei NEOVISO weiterentwickelt. Unsere Projekte wurden strategischer, die Anforderungen komplexer und die eigene Rolle in der Beratung klarer. Und trotzdem blieb unser Auftritt über all die Jahre derselbe. Das führte zunehmend zu einer erschwerten Positionierung im Kontext unserer bestehenden Kundinnen und potenziellen neuen Kunden.
Daraus entstand ein anspruchsvoller Prozess, der auch ein bisschen Fingerspitzengefühl verlangte. Für Yannick, der NEOVISO vor zehn Jahren alleine gegründet hat, war es ein besonderer und auch emotionaler Schritt. Schliesslich ging es darum, etwas zu verändern, das er selbst aufgebaut hat. «Den Prozess zu starten war einfach. Aber als es konkret wurde, habe ich mich schon gefragt: Müssen wir das wirklich alles verändern?», meint er.
Dabei blieb auch vor allem die Frage, wie viel Veränderung sinnvoll ist, lange präsent. Teil dieses Prozesses waren mehrere intensive Aussprachen im Projektteam sowie unterschiedliche Routen, die geprüft wurden. Erst mit greifbaren Ansätzen kam auch die Sicherheit zurück und damit auch die Vorfreude auf den Launch. Und auf das, was nach dem Launch folgt.
Was sich verändert hat und was gleich bleibt
Das neue Erscheinungsbild ist damit Ausdruck einer langfristigen Weiterentwicklung. «Es repräsentiert unsere zehn Jahre Erfahrung – strategisch wie kreativ», beschreibt Yannick. Der Auftritt ist ruhiger geworden, klarer und präziser. Er überzeugt mit mehr Fokus auf das Wesentliche, mehr Relevanz und einer insgesamt erwachseneren und klareren Wirkung. Und bringt damit besser auf den Punkt, wofür wir heute stehen.
Lange wurden wir stark über unsere junge, dynamische Seite wahrgenommen. «Das stimmt auch immer noch, ist aber längst nicht mehr alles.» Mit dem Rebranding entsteht ein Bild, das Kreativität und Professionalität stärker zusammenbringt. Besonders wichtig war der Weg dorthin. «Es macht mich extrem stolz, dass alles aus unseren eigenen Reihen gekommen ist.» Das Rebranding wurde nämlich intern gestemmt, ohne externe Unterstützung. Dabei stand vor allem ein gemeinsamer Weg und ein klares Ziel im Vordergrund: eine Lösung, hinter der das ganze Team stehen kann.
Das Resultat tragen wir seit mehreren Wochen stolz nach aussen. Trotz neuem Auftritt hat sich der inhaltliche Kurs jedoch nicht verändert. Unser Anspruch, Marken relevant zu halten, steht weiterhin an erster Stelle. Verändert hat sich vor allem die Klarheit, mit der wir ihn formulieren – und auch fordern. «Wir wollen, dass sich Unternehmen wirklich mit sich selbst auseinandersetzen», sagt Yannick. Dazu gehört auch, unbequeme Fragen zu stellen und Diskussionen anzustossen, die nicht immer einfach sind. Genau das haben wir auch in unserem eigenen Rebranding getan.









